T3CON15 Asia in Phnom Penh

Die TYPO3 Konferenz 2015 Asien hat zum zweiten Mal in Phnom Penh, Kombodscha stattgefunden.

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Im Vergleich zu der TYPO3 Konferenz 2014 in Berlin ist die Konferenz in Kombodscha viel kleiner. Es gab immer nur zwei Talks parallel, die auf zwei Tracks verteilt wurden:

1. Business Track
2. Technical Track

Hauptthema der Konferenz war Agile und im allgemeinen, wie man am besten seine Arbeit organisiert.

Die Verteilung auf zwei Tracks hatte den Vorteil, dass im Vergleich zu Berlin, die Wahl des Talks einfacher zu treffen war.
Die Pause von 15 Minuten nach jedem Talk ermöglichte einen einfachen Wechsel des Raums und etwas Wasser für zwischendurch.

Meine Eindrücke der Talks der T3CON15 Asia

TPS, Lean and Agile? A Brief History and Future

Die Keynote wurde von Kiro Harada gehalten, in welcher er einen Rückblick über das agile Arbeiten und deren Entwicklung gegeben hat.

Er zeigte wie sich die Menschheit über die Zeit hinweg entwickelt und immer weiter spezialisiert hat.

Er zeigte am Beispiel von Toyota, dass dieser Trend wieder rückläufig ist, und dass das wieder breiter gefächert wird.

Dieses erhöht die Produktivität und Innovationsfähigkeit der Unternehmen.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/tps-lean-and-agile-a-brief-history-and-future/

Why Agile? Understanding the needs of Agile Transformation.

Chris Kruppa zeigte an vier Prinzipien aus dem Agile Manifesto (siehe Links unten) wie sich Teams ihre Arbeit organisieren können um so die Produktivität zu steigern und den Kunden zufriedenstellen zu können.

Das Agile-Manifesto stellt hierbei keine Tools zur Verfügung, sondern eine Philosophie, die für das Team individuell angepasst werden kann.

Aus dem Agile-Manifesto hat er die folgende Punkte besonders hervorgehoben:

1. Individual and iterations over processes and tools
2. Working software over comprehensive documentation
3. Customer collaboration over contrack negotiaton
4. Responding to change over following plan

Es geht hierbei darum, die Aufgaben möglichst klein und atomar zu halten um so flexibel auf die Änderungen reagieren zu können.
Zudem sollte der Kunde bereits im Vorfeld einbezogen werden um so Probleme im Nachgang zu vermeiden.

Ein weiterer Punkt in seiner Präsentation war The golden circle welcher die Punkte

1. What,
2. How und
3. Why

beinhaltet.
In der klassischen Entwicklung erfolgt die Bearbeitung einer Aufgabe in dieser Reihenfolge.
Um Innovativ zu bleiben und dem Kunden ein besseres Ergebnis liefern zu können, sollte diese Reihenfolge umgedreht werden.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/why-agile-understanding-the-needs-of-agile-transformation/

Six key success factors in applying Kanban

Quang Nguyen stellte in seinem Talk sechs Erfolgsfaktoren für die Nutzung von Kanban vor.

1. Visualisiere Deinen Workflow
2. Limitiere Deine Aufgaben an denen Du arbeitest
3. Organisiere Deinen Arbeitsablauf
4. Mache die Regeln explizit
5. Führe Rückmeldungen ein
6. Verbessere die Zusammenarbeit

Er präsentierte die sechs Regeln anhand des Kanban-Boards, welches aktuell in einem seiner Projekte verwendet wird.
Die Aufteilung des Kanban-Boards befindet sich in einem regelmäßigen Prozess der Optimierung wie der Workflow auch. Ferner gibt es die Regeln zu der Verwendung der Aufgaben ausgedruckt und für jeden lesbar neben dem Kanban-Board.

Die meisten Abschnitte des Kanban-Boards verfügen über ein Limit an Aufgaben um zu verhindern, dass Mitarbeiter zu viele Aufgaben auf einmal machen.
Ferner sollten die Aufgaben so markiert werden, dass zu erkennen ist, wer die Aufgaben bearbeitet.

In der Interkooperation zwischen mehreren Teams rät Quang zur Verdoppelung des Tickets an. Das eine Ticket verbleibt auf dem Board, das zweite Ticket wird an das andere Team weitergereicht. Hat dieses Team die Aufgabe abgeschlossen, so wird das Ticket wieder zurück gegeben.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/six-key-success-factors-in-applying-kanban/

How to become a RE.A.L agency

Gina Steiner präsentierte in ihrem Talk die Wandlung von Sitegeist von einer Old School in eine RE.A.L. Agentur.

Der Grund der Wandlung war, dass es im Projektverlauf zu Änderungen der Anforderungen oder neuen Wünschen von Features kam.
Dieses ließ sich mit dem klassischen Model nicht mehr abbilden, so dass die Abwicklung der Projekte nicht sehr effizient war und die Kunden nicht zufrieden.

So entstand der Wunsch nach einer agilen Arbeitsweise. Mit Hilfe eines Coaches entwickelte Sitegeist so RE.A.L. (Raw Estimates, Lean und Agile). Mehr Informationen findet ihr dazu im Talk Be a RE.A.L agency.

Die klassischen Abteilungen wurden aufgelöst und zu neuen Teams strukturiert. Hierbei konnten sich die Kollegen selbst entscheiden, in welche Teams sie wollten.
Welche Positionen in den Team besetzt werden mussten (Entwickler, Designer usw.) war die einzigste Vorgabe.
Jedes Team verfügte dabei über einen Team-Coach und einen Team-Accountmanager. Der Team-Coach wurde für die Betreuung der Mitarbeiter bei Fragen oder Problemen eingeführt und wird vom Team gewählt.

Der Projektmanager wurde aus dem Team entfernt, die Aufgaben sind vom Team selbst zu verwalten.

Neben den Teams gibt es noch Personen, die zwischen den Teams arbeiten. Diese können von dem Team gebucht werden.

Welches Team neue Aufgabe annimmt, entscheidet das Team selbst.

Die Umstellung der Teams vom klassischen Abteilungsmodel hin zu dem Neuen erfolgte innerhalb von wenigen Tagen.

Gina Steiner sieht in der Umstellung einen vollen Erfolg.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/how-to-become-a-real-agency/

Bridging East & West through Technology

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Philipp Aellig von Swisscom und Sreyleak Thux von Web Essentials berichteten in ihrem gemeinsamen Talk über die Herausforderungen des Outsourcings.

Um ein erfolgreiches Projekt umsetzen zu können, erfordert es bei einem Projekt mit einem zusätzlichen Dienstleister einen erhöhten Kommunikationsaufwand.
Es erwies sich als positiv für die Kommunikation, dass sich beide Parteien persönlich getroffen haben. Dadurch wurde die Kommunikation vereinfacht.

Sowohl bei Swisscom als auch bei Web Essentials war ein Projektmanager notwendig, welcher das Projekt auf der jeweiligen Seite koordinierte.
Philipp merkte positiv an, dass Sreyleak solange nach Informationen nachhakt, bis sie die Informationen erhalten hatte. Hierdurch kam es nie zu Verzögerungen während der Entwicklung.

Das erste Projekt hatte einen erhöhten Kommunikationsaufwand, welches dann in den Folgeprojekten reduziert wurde.

Für die Kommunikation wurde auf Technologien wie Ticketsysteme, Code-Reviews,Slack und Skype zurück gegriffen.

Philipp merkte an, dass obwohl die Aufgaben ausgesourced wurden, die Kosten etwa die gleichen blieben.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/bridging-east-west-through-technology/

Working for Overseas Web Agencies

Ben Fang berichtete in seinem Talk über die Erfahrungen für eine Agentur auf einem anderen Kontinent zu arbeiten.

Die Herausforderungen liegen in den unterschiedlichen Zeitzonen (China und Amerika, etwa 12 Stunden Differenz), Sprache und Kultur.

Die unterschiedlichen Zeitzonen erfordern unterschiedliche Arbeitszeiten für die Kollegen. Für Meetings steht Ben früher auf als es in China üblich ist. Sein Kollege in Texas arbeitet im Gegenzug teilweise bis 21 Uhr. So sind dann Online-Meetings möglich.
Ben empfiehlt die Meetings vorzubereiten um Fragen schnell und effektiv klären zu können. Weiterhin sollte es immer mehrere Aufgaben geben da Fragen zu Tickets nicht sofort beantwortet werden können. Auf diese Weise kann er bei Fragen diese im Ticket ergänzen und mit einem anderen Ticket weiter machen.

Eine einheitliche Sprachbasis ist für die Kommunikation unbedingt erforderlich. Um Missverständnissen vorzubeugen, bereitet Ben die Meetings schriftlich nach um sicher zu gehen, dass es zu keinem Kommunikationsproblem gekommen ist. Versteht er Wörter oder Ausdrücke nicht, fragt er nach.

Eine weitere Herausforderung ist die Kultur. Westliche Kulturen sind geprägt von einer gewissen Direktheit, welche es so in Asien nicht gibt. Zu dem ist es in Asien nicht üblich nach zu fragen, wenn man Inhalte nicht versteht.

Durch seine Erfahrungen beim Arbeiten für eine Agentur in einem anderen Land kann Ben zwischen Ost und West vermitteln.

Für Ben bietet die Arbeit bei einer Agentur in einem anderen Land viel Flexibilität. Da er seinen Arbeitsplatz mitnehmen kann, bietet sich ihm so die Chance auch andere Länder zu bereisen.
Weiterhin lernt er viele neue Technologien kennen, die in China noch nicht bekannt oder im Einsatz sind.

Trotz der großen räumlichen Distanz zwischen China und Texas fühlt sich Ben als Teil des Teams. Die jährlichen Treffen mit seinen Kollegen tragen hierzu positiv bei.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/working-for-overseas-web-agencies/

The Future of TYPO3

Mathias Schreiber, TYPO3 Product Owner, hat einen Blick auf die Entwicklung von TYPO3 bisher und in Zukunft geworfen.
Er zeigte die Entwicklung der Mengen an offenen und geschlossenen Tickets und erläuterte die wichtigsten Änderungen in TYPO3.
Ziel in den kommenden TYPO3 Versionen ist es die Laufzeiten des Renderings der Seiten zu reduzieren. Dieses wird dadurch erreicht, dass immer mehr alter Code geprüft und refakturiert wird. So rendert eine TYPO3 7 eine Seite schneller als TYPO3 6.2

Er zeigte die Zusammenarbeit mit anderen OpenSource Projekten wie SwiftMailer auf. In der OpenSource-Community wird versucht verstärkt zusammen zu arbeiten, da man nicht in direkter Konkurrenz zueinander steht.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/the-future-of-typo3/

Secret tools for Agile adoption

Aman Garg erläuterte in seinem Talk versteckte Möglichkeiten um ein agiles Arbeiten zu ermöglichen.

Für ihn ist es wichtig, dass eine Firma sich anpassen und ändern muss um auf einen sich ständig ändernden Markt zu überleben.

Er empfiehlt nach jedem Sprint eine Retrospective zu machen um zu prüfen, was gut gelaufen ist und was verbessert werden kann.
Verbesserungen sollten jeden Tag erfolgen.

Für die Entwickler gäbe es Tools wie Continues Integration die in Kombination mit UATs und Regression-Test dem Entwickler viel Arbeit abnehmen kann.
Er empfiehlt Aufgaben die automatisiert durchgeführt werden können, auch automatisiert zu machen. Damit würden Fehler vermieden.

Für die Entwicklung bietet sich das Test Driven Development an. Hierdurch lassen sich Fehler bereits im Vorfeld reduzieren.
Man sollte

1. einen Test schreiben
2. einen Testplan erstellen.

Ebenfalls wichtig ist es, dass Entwickler offen und ehrlich mit den Projektmanagern und Chefs umgehen. Ist eine Arbeit nicht in einer bestimmten Zeit zu schaffen, sollte dieses auch entsprechend kommuniziert werden.

Er ermahnte die Projektmanager, dass Software von Menschen und nicht Ressourcen geschaffen wird. Der Terminus Ressource sei unbedingt zu vermeiden.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/secret-tools-for-agile-adoption/

3 Faces of Kaizen

Kiro Harada begann seinen Talk mit einem Spiel draußen vor den Konferenzräumen. Hierzu stellten sich 20 Personen in einen Kreis, während die anderen als Beobachter fungierten.

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In dem Spiel ging es darum eine 'Bombe' herumzureichen. Folgende Regeln wurden definiert:

1. die 'Bombe' darf nur von einer Person zu Zeit angefasst werden
2. wenn die 'Bombe' fallen gelassen wird ist das Spiel aus
3. die Reihenfolge der Personen richtet sich nach den Vornamen

Im Laufe des Spiels erhöhte Kiro den Druck in dem er ein Zeitlimit definierte.
Als die Spieler im Fluss waren und schneller wurden, warf er eine zweite 'Bombe' ins Spiel. welche an den nächst größeren Mitspieler weitergereicht werden sollte.
Es folgte kurze Zeit später 'Bombe' Nummer 3, die nach den Geburtsmonaten weitergereicht wurde.

Das Ergebnis des Spiels: Chaos

Mit dieser Einleitung startete er seinen Talk über die 3 Faces of Kaizen (Kaizen: siehe Link unten). Kaizen bedeutet "Veränderung zum Besseren".
Es geht darum Änderungen für einen besseren Weg durchzuführen. Dieser Prozess muss stetig erfolgen.

Er erläuterte am Beispiel von Toyota, dass die Arbeit langsamer zu machen, effektiver ist, als sich zu hetzen.
Dies liegt unter anderem daran, dass auf Probleme und Änderungen schneller reagiert werden kann.

Im Falle eines Problems sollte nicht das Produkt, sondern eher der Prozess, welcher zu dem Fehler geführt hat, gefixed werden.

Ferner ist es wichtig, dass das Know How auf mehrere Mitarbeiter verteilt wird. Dieses ist effektiver als eine hohe Spezialisierung.

Die Methoden um einen Job zu erledigen sind:

1. Eleminate
2. Combine: Reduce the workload
3. Rearrange
4. Simplify

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/3-faces-of-kaizen/

Be a RE.A.L agency

Gina Steiner erläuterte in diesem Talk, wie das RE.A.L - Konzept den täglichen Arbeitsablauf verändert hat und wie Kunden dieses nahegebracht wird.

Basierend auf den Erfahrungswerten wird ein grober Richtwert für die Kosten (Raw Estimates) ermittelt, welcher dem Kunden als Basis für die möglichen Kosten vorgelegt wird.
Die Aufgaben wurden vereinfacht und möglichst atomar gehalten (Lean). Der Kunde wurde während der Entwicklung einbezogen, neue Features ergänzt und nicht mehr benötigte Features entfernt (Agile).

Der Zeitplan wird auf mehrere 1-Wochen-Sprints verteilt. In Zusammenarbeit mit dem Kunden werden dann die wichtigsten Features bestimmt, welche als erstes implementiert werden müssen und auf die entsprechenden Sprints verteilt.

sitegeist liefert so innerhalb von einer Woche einen einfachen Prototypen ab, welcher vom Kunden geprüft und getestet werden kann.

sitegeist geht bei seinen Projekten immer in Vorleistung, so dass der Kunde entscheiden kann, ob er das Projekt beauftragen will oder nicht.

Die meisten Kunden von sitegeist haben den agilen Ansatz angenommen und sind damit sehr zufrieden.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/be-a-real-agency/

Keeping high quality in OSS

In dem letzten Talk der Konferenz haben Mathias Schreiber, TYPO3 Product Owner, und Mathias Schreiber, TYPO3 Release Team, einen Blick auf die Herausforderung gerichtet eine hohe Qualität in einem OpenSource Projekt zu halten.

Er stellte die bei TYPO3 eingesetzten Tools wie Redmine, Forger und Slack vor.

Am Beispiel von Tickets erläuterte er wie wichtig eine aussagekräftige Dokumentation ist. Bei einigen Tickets konnte der Autor selbst nicht mehr nachvollziehen, wo die Fehler im System gefunden wurden. Dieses führte zu einem erhöhten Zeitaufwand die Probleme zu lokalisieren und zu beheben.

Er zeigte wie Tickets in den Code-Review gehen und von mehreren Entwicklern geprüft freigegeben wurden.

Diese Informationen fließen im Anschluss automatisch in Slack ein, wo jeder diese nachlesen kann.

http://www.t3con15.asia/schedule/talk-detail/talkDetailansicht/keeping-high-quality-in-oss/

How to write documentation AND have a good time

Christian Trabold hat in diesem Talk die Wichtigkeit einer Dokumentation hingewiesen. Dokumentation soll in einer Plain-Text Datei geschrieben werden. Formatierungen können man als Markdown notiert werden. Diagramme kann man mit Hilfe von seqdiag auch als Plaintext erstellt werden.
Andere wichtige Dokumentation ist Commit-Message. In einem Commit-Message sollen folgende Informationen stehen:

  • wer die Änderungen gemacht hat

  • warum er diese gemacht hat

  • wann er dies gemacht hat.

  • Verweis auf einem Ticket, damit man die Beschreibung des Problems nachlesen kann.

Eine README-Datei ist eine wichtige Bestandteil eines Projektes. In dieser Datei stellt man seine Ideen vor und eine erste Anlaufstelle, wo andere Entwickler Informationen zu dem Projekt als erste nachlesen wird.

Making friends with PageSpeed and WebPagetest

Aske Ertmann, Neos Entwickler, zeigte wie man mit PageSpeed und WebPage-Test die Performance einer Seite steigern kann. Man soll immer statische Assets mit einem Cache-Header, Kompression, und die Größe (minify für CSS und JS, imageoptim für Bilder)

eine weitere Optimierung, die man machen kann, ist der Einsatz von einem Cache-Proxy (Bsp. Varnish).

Aske hat gezeigt, dass bei jedem Projekt Budget für Performance-Optimierungen einkalkulieren.

An Agile Developer’s Day

Chua Jie Sheng ist ein Entwickler aus Singapur. In diesem Talk hat er seine Erfahrung erzählt, wie 2 Entwickler, die an einem Rechner sitzen, Probleme besser lösen, gegenseitig kontrollieren und nachbessern können. Hier kann man auch die Arbeitskollegen besser kennenlernen.

How to reduce on-boarding time and make developers more productive

Christian Trabold hat Best-Practice, wie man neue Mitarbeiter besser und schneller in dem neuer Arbeitsumgebung integrieren kann. Man soll vor dem Eintreffen des neuen Mitarbeiters schon die benötigte Utensilien vorbereiten. Eine Todo-Liste, die abgearbeitet werden sollen, vereinfacht das Einsteigen in neuer Arbeitsumgebung.

Managing Software Development Business in 21st Century

Joshua Partogi, ein Scrum-Trainer von scrum.org, hat mittels eines Cynefin-Frameworks gezeigt, dass Firmen wachsen, wenn diese sich in Complex und Complicated-Domäne befinden.

Fazit

Lars Tode - Entwickler

Mir hat die Konferenz sehr gefallen. Die Mixtur aus Europa und Asien mit den unterschiedlichen Speakern war sehr gut.

Durch die kleine Größe der Konferenz entstand ein sehr enges miteinander, dass auf Konferenzen in Europa nur sehr schwer zu erreichen ist.

Das Social Event war auch sehr gut, da hier auch Kultur von Kambodscha geboten wurde. Die Fahrrad-Tour war mal etwas anderes und hat sehr viel Spaß gemacht.

Von der Konferenz nehme ich sehr viele Ideen und Anregungen für die Organisierung der Arbeit und viele neue Freunde mit.

Ivan Kartolo - Entwickler

Bereits zum zweiten Mal hat das Team von Web Essentials erfolgreich eine TYPO3 Konferenz organisiert. Die Konferenz hatte überwiegend Business und Agile zum Thema. Mit Speakern, wie Kiro Harada und Joshua Partogi, hat man sehr gute Quellen zum Thema Agile.

In dieser Konferenz habe ich viele neue Leute kennengelernt und Erfahrungen ausgetauscht. Und das nicht nur während der Konferenz, sondern auch inoffiziell (wie zum Beispiel beim Frühstück, dem Social-Event, oder bei dem Biking-Event).

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Weiterführende Links

http://www.agilemanifesto.org/
https://de.wikipedia.org/wiki/Lean_Management
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen